Südafrika ist das südlichste
Land des Afrikanischen Kontinents, umgeben vom
Atlantischen Ozean an der Westlichen Küste
und von dem Indischen Ozean an der östlichen
Küste. An der nordöstlichen Grenze
liegt Mocambique, Zimbabwe und im Norden Namibia
und Botswana. Innerhalb der Landesgrenzen befinden
sich die Königreiche von Swaziland und
Lesotho. Südafrika ist 3,5 Mal so groß
wie Deutschland obwohl es nur 4% der Gesamtfläche
Afrikas darstellt. Dieses Paradies kann man
das ganze Jahr über bereisen.
Nationalparks in Südafrika
Einreise
Für eine Aufenthaltsdauer bis zu 3 Monaten
benötigen Deutsche und Bürger der
EU sowie der Schweiz lediglich einen bei Einreise
noch 6 Monate gültigen Reisepass. Der Reisepass
muss 30 Tage über das Reiseende hinaus
gültig sein und außerdem noch mindestens
eine freie Seite für Ein- und Ausreisestem-pel
enthalten. Das gilt auch für Kinderausweise,
die generell nur mit Bild akzeptiert werden.
Die Fluglinien müssen die neuen Auflagen
strikt kontrollieren – im Zweifelsfall
können sie Fluggäste, deren Pass nicht
den Anforderungen entspricht sogar abweisen.
Weitere Auskünfte erteilt die
Südafrikanische Botschaft in Berlin, Tel.
030-220730, Fax 030-22073190,
in der Schweiz in Bern, Tel. 031-44 20 11
in Österreich in Wien, Tel. 02 22-32 64
93 11
Südafrika: Anreise
Die Flugdauer von Deutschland nach Südafrika
beträgt rund 10,5 Stunden. South African
Airways fliegt täglich nonstop von Frankfurt
nach Johannesburg und 3x wöchentlich nach
Kapstadt. Weitere Nonstopverbindungen ab Deutschland
bieten LTU und Lufthansa an. Andere Airlines
offerieren Umsteigeverbindungen über ihre
jeweiligen Heimatflughäfen nach Johannesburg
und Kapstadt. Vorteil: Keine Zeitverschiebung,
daher auch kein Jetlag!
Südafrika: Geld
Banken
Die großen Banken tauschen Devisen und
Reiseschecks. Zweigstellen der großen
südafrikanischen Banken sind in jeder größeren
Stadt sowie an den internationalen Flughäfen
zu finden, ebenso Geldautomaten. In den Großstädten
haben auch verschieden internationale Banken
Filialen. In der Regel sind die Öffnungs-zeiten
Mo. - Fr. 9 bis 15.30 Uhr, samstags 8.30 bis
11 Uhr.
Südafrika: Geld und Devisen
Münzen gibt es von der 1-Cent-Münze
bis zum 5-Rand-Stück. Banknoten reichen
vom Zehn-Rand bis zum Tausend-Rand-Schein.
Ein Rand entspricht etwa € 0,10. Der Wechselkurs
ist für deutsche Urlauber ausgesprochen
günstig. Es empfiehlt sich, Geld erst bei
Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen.
Zu jedem internationalen Flug sind hier alle
Bankschalter geöffnet.
Die Kaufkraft des Euro beträgt in Südafrika
cirka € 1,76 (Quelle: Bundesamt für
Statistik, geschätzt). So kostet z.B. eine
Tasse Kaffee etwa € 0,60, ein Essen in
einem guten Restaurant ca. € 6,- , ein
Liter Benzin etwa € 0,37. Das Land am Kap
ist einzigartig in Sachen "Value for Money".
Südafrika: Mehrwertsteuer
Die Mehrwertsteuer von gegenwärtig 14%
ist im Preis der meisten Waren und Dienstleistungen
eingeschlossen. Ab einem Warenwert von 250 Rand
bekommen sie ausländische Besucher zurückerstattet.
Diese Rückzahlung kann bei der Ausreise
am Flughafen, in verschiedenen Häfen oder
bei Zollämtern beantragt werden. Dazu müssen
die Originalrechnung, ein ausgefülltes
Antragsformular und der Reisepaß sowie
die entsprechenden Waren vorgelegt werden. Weitere
Informationen sind an den internationalen Flughäfen
Johannesburg, Durban und Kapstadt erhältlich.
Südafrika: Telefonieren
Der größte Teil des Landes verfügt
über ein gut funktionierendes Telefonnetz,
überwiegend im Selbstwählverkehr.
Man kann natürlich auch das eigene Handy
mitnehmen. Das D 1- und D 2- Netz funktioniert
in vielen Regionen des Landes. Vorwahl von Europa
nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika
nach Deutschland 09 49, nach Österreich
09 43, in die Schweiz 09 41.
Die Telefonzellen für Münzen sind
blau, für Telefonkarten grün. Telefonkarten
für R 10, 20, oder 50 sind bei Postämtern,
an Flughäfen, aber auch in Einkaufszentren
erhältlich. Nahezu alle Hotels in Südafrika
sind heute auch mit Fax-Anschluß ausgestattet.
Südafrika: Gesundheit
Es ist uns wichtig, dass Sie Ihren Urlaub in
Südafrika möglichst ohne gesundheitliche
Störungen verbringen und frei von Krankheiten
nach Hause zurück kehren. Darum haben wir
alles Wissenswerte zum Thema Gesundheit in Südafrika,
Tipps zur Vorbeugung und zur Verhütung
von Krankheiten, so wie gängige Vorsichtsmaßnahmen
zusammen gestellt.
Südafrika: Ärztliche Versorgung
Da der Versicherungsschutz der gesetzlichen
Krankenkassen Südafrika nicht einschliesst,
ist der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung
vor Reisebeginn ratsam.
Südafrika: Apotheken
In Südafrika heißen sie "Chemists"
oder "Apteek" und verfügen in
den Städten über einen Notdienst.
Hier gibt es rezeptlos Malaria-Vorbeuge-Medikamente
zu kaufen. Die Apotheken fungieren gleichzeitig
als Drogerien.
Gesundheitshinweise
Südafrika: Versorgung
In Anbetracht der Tatsache, dass das südafrikanische
Gesundheits-System einem ähnlich hohen
Standard wie dem in Deutschland, Österreich
und der Schweiz entspricht, entfällt die
Sorge, im Notfall nicht ausreichend versorgt
zu sein. Im Gegenteil ist das Wissen der Mediziner,
gerade zu tropenkrankheiten aktuell und erprobt.
Auch sind die hygienischen Zustände in
allen, von der South African Tourism empfohlenen
Unterkünften und Restaurants europäisch
hoch und damit unbedenklich. Somit entfallen
dies bezügliche Einschränkungen, anders
als in anderen afrikanischen Ländern.Wenn
nicht eindringlich davor gewarnt wird, ist dasTrinken
von Leitungswasser überall unbedenklich.
Südafrika: Impfschutz
Vorab eine Empfehlung aus der Selbstverpflichtungserklärung
des Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalter
Verbandes (DRV): "Der Reisende sollte sich
rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz,
so wie andere Prophylaxe-Maßnahmen informieren.
Holen Sie gegebenfalls ärztlichen Rat ein.
Auf allgemeine Informationen, insbesondere bei
den Gesundheitsämtern, bei Reise medizinisch
erfahrenen Ärzten und eben solchen Informationsdiensten,
bei tropenmedizinern oder der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung wird
hingewiesen."Die Adressen kann Ihnen Ihr
Hausarzt zur Verfügung stellen.
Für die Einreise nach Südafrika sind
Impfungen nicht vorgeschrieben. Allerdings sollte
man über den kompletten Schutz der üblichen
Basis-Impfungen wie Tetanus, Diphterie und Polio
(Kinderlähmung) verfügen. Die Kosten
hierfür werden von den Krankenkassen übernommen.
Eine Impfung gegen Gelbfieber wird notwendig,
wenn der Reisende zuvor ein Land bereist hat,
das als Infektionsgebiet bekannt ist. Diese
Impfung wird beim Gesundheitsamt vorgenommen
und muss im Internationalen Impfausweis eingetragen
sein. In den Nachbarländern Südafrikas
wie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Mozambique,
aber auch in Mauritius besteht keine potenzielle
Ansteckungsgefahr für Gelbfieber.
Freiwillige Impfungen gegen mögliche Infektionskrankheiten
bei Reisen in extrem abgelegenen Gebieten sind
unter Umständen empfehlenswert. Ob sie
notwendig sind, lässt sich bei einem Beratungsgespräch
mit tropen erfahrenen Ärzten, auch in den
Gesundheitsämtern, feststellen.
Südafrika: Prophylaxen
In einigen Regionen Südafrikas besteht
die Gefahr der Ansteckung mit Malaria. Die Gefährlichkeit
dieser Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich
wirkt, darf nicht unterschätzt werden.
Fahrlässig ist deshalb das Verhalten, auf
eine Prophylaxe zu verzichten, wenn man folgende
Gebiete des Landes bereist: Die Northern Province
und Mpumalanga, inklusive des Kruger National
Parks und daran angrenzende Private Game Reserves,
KwaZulu-Natal, inklusive des Hluhluwe/Umfolozi
National Parks.Malaria wird durch den Stich
der weiblichen Anophelesmücke übertragen.
Dieses Insekt ist nachtaktiv, eine Gefahr der
Ansteckung besteht demnach nur nach Einbruch
der Dunkelheit und nachts. Dunkle Kleidung,
aber auch intensive Parfums und After Shaves
sind für Anophelesmücken attraktive
Ziele. Man sollte Duftwässer deshalb nur
sparsam verwenden und die Haut möglichst
völlig bedecken: mit heller Kleidung, durch
lange Ärmel und mit langen Hosenbeinen
und Socken. Ein Haut freundlicher Anti-Mückenschutz
in Lotion- oder Sprayform (Repellent) hält
die Stechmücken von der unbedeckten Haut
fern. Eine große Auswahl wirksamer Produkte
ist in südafrikanischen Supermärkten,
Drogerien und Apotheken erhältlich.Grundsätzlich
sollte man in den Gebieten, wo die Gefahr einer
Ansteckung mit Malaria besteht, ausschließlich
unter Moskitonetzen schlafen und das Schlafzimmer
regelmäßig mit Mückenspray aussprühen.Unbedingt
auf die Zusammensetzung der Sprays achten, um
das Einatmen giftiger Substanzen zu vermeiden!
Medizinischer Schutz ist der einer Chemoprophylaxe.
Durch die regelmäßige Einnahme spezieller
Tabletten, in vorgeschriebener Dosierung und
über die notwendige Zeitspanne kann eine
höchst mögliche Effizienz zur Vorbeugung
der Erkrankung durch Malaria erzielt werden.
Die richtige Auswahl des Präparats, bzw.
deren Kombinationen muss der beratende Arzt
unter Beachtung eventueller Nebenwirkungen treffen.
Auch ist die Behandlungsweise unterschiedlich.
So ist es zur Erreichung des möglichst
optimalen Schutzes notwendig, einige Produkte
bereits eine Woche vorher und/oder nach der
Rückkehr weiterhin einzunehmen. In Südafrika
sind diese Medikamente Rezept frei in allen
Apotheken zu kaufen.
Wegen der intensiven Sonnenstrahlung sind Schutz
durch Sonnenmittel mit hohem Lichtschutzfaktor
mit UVA- und UVB Schutz, Sonnenbrille, Hut,
Haut bedeckende Kleidung usw. dringend empfohlen.
Südafrika: Reiseapotheke
Medikamente zur Dauertherapie oder solche,
die Sie regelmäßig/häufiger
benötigen, sollten von Zuhause mitgenommen
werden. Darüber hinaus gilt, wie oben angeführt,
dass alle bekannten medizinischen Präparate
in Südafrika erhältlich sind.
Ersatzbrillen und Ersatz-Kontaktlinsen gehören
ins Gepäck, eine hochwertige Sonnenbrille
und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor
ebenso. Diese sollten bei einem geplanten Badeurlaub
Wasser fest sein. Und vergessen Sie bitte als
träger eines Hörgerätes die Ersatzbatterien
nicht!
Ein Tipp: Wer viel schwitzt, muss viel trinken.
Produkte zu dieser Therapie hält jeder
Kiosk, jeder Supermarkt, jede Bar, jedes Café
bereit!
Für Ihre Reise empfehlen wir Ihnen den
Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung.
Das wachsende Vorkommen von Aids im südlichen
Afrika macht Vorsicht auch auf diesem Gebiet
notwendig.
Für den Fall, dass Sie nach Ihrer Rückkehr
dennoch erkranken, möchten wir abschließend
bitten, Ihren Arzt ausdrücklich daraufhin
zu weisen, wo Sie Ihren Urlaub verbracht haben.
Südafrika: Verkehr
Südafrika: Verkehrsregeln
Es herrscht Linksverkehr (die Autos/Mietwagen
haben Rechtssteuerung). Die erlaubte Höchstgeschwindig-keit
beträgt auf Autobahnen (Freeways) 120 km/h,
auf Landstraßen 100 km/h, in Ortschaften
60 km/h, wenn nichts anderes angegeben ist.
Das Anlegen von Sicherheitsgurten ist vorgeschrieben,
die zulässige Alkoholgrenze beträgt
0,5 Promille. Die Straßen sind touristisch
gut ausgeschildert. Die numerierten Nationalstraßen
(N) sind nur zu einem kleinen Teil als Autobahnen
ausgebaut, sie entsprechen etwa gut ausgebauten
Bundesstraßen hierzulande. In gutem Zustand
sind aber auch die meisten der ebenfalls numerierten
Regionalstraßen (R), auf denen das Verkehrsaufkommen
meist sehr gering ist.
Südafrika: Kleidung
Die Kleidung sollte dem warmen, gemäßigten
Klima angepaßt, also leicht und luftdurchlässig
sein. Da es zu jeder Jahreszeit in den einzelnen
Regionen große Temperaturunterschiede
zwischen Tag und Nacht geben kann, gehören
Jacke oder warmer Pullover, feste Schuhe sowie
ein Regenschutz mit in das Gepäck. Im allgemeinen
ist legere Kleidung angebracht. Für den
Besuch exklusiver Hotels oder Restaurants sollte
aber ein Jacket sowie Krawatte eingeplant werden
(Kleiderordnung).
Südafrika: Haustiere
Bevor Haustiere ins Land gebracht werden können,
muß ein Import Permit beantragt werden.
Informationen gibt es bei: The Director of Veterinary
Services, Private Bag X138, Pretoria 0001, Tel.:
+27-12-319 6000, Fax: +27-12-329 8292
Südafrika: Sicherheit
Es ist sinnvoll, in Großstädten die
gleiche Vorsicht walten zu lassen wie in allen
Metropolen der Welt. Lassen Sie das Gepäck
niemals unbeaufsichtigt vor dem Hotel oder in
der Empfangshalle stehen. Deponieren Sie Wertsachen
im Hotelsafe; bummeln Sie nach Einbruch der
Dunkelheit nicht allein durch die Straßen;
verschließen Sie immer Ihr Auto und halten
Sie die Fenster geschlossen. Versuchen Sie möglichst
noch im Hellen das Tagesziel zu erreichen. Treten
Sie in armen Gegenden nicht als "der"
wohlhabende Tourist auf. Sie provozieren so
die in oft ärmlichen Verhältnissen
lebenden Menschen.
Südafrika: Klima
Die Jahreszeiten entsprechen den Europäischen,
liegen denen jedoch entgegen gesetzt. Das Klima
ist gemäßigt.
Im Winter (Juni bis August) ist es trocken und
angenehm warm, außer in der Region um
Kapstadt, wo es um diese Jahreszeit ausgiebig
regnen und wo es, speziell nachts, empfindlich
kühl sein kann. In den Drakensbergen ist
Schnee dann nicht ungewöhnlich.
Im Hochsommer (Oktober bis Februar) steigen
die Temperaturen bis auf 30°C, in Durban
und der Provinz KwaZulu-Natal ist die Luftfeuchtigkeit
hoch.
In den Monaten dazwischen herrschen in ganz
Südafrika klimatische Bedingungen, die
mit sich mit südeuropäischem Frühjahr
und Herbst vergleichen lassen.
In den Drakensbergen kann es schneien, in der
Kapregion ist mit Regen zu rechnen.
Südafrika: Zeit
Während der Sommerzeit ist Südafrika
mit der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) zeitgleich,
im Winter liegt Südafrika eine Stunde voraus.
Dadurch entfällt bei der Anreise und der
Ankunft zu Hause die physische Belastung durch
eine Zeitverschiebung (Jetlag).
Südafrika: Strom
Das Stromnetz der meisten Städte hat 220/230
Volt. Adapter (dreipolig) für Stecker sind
nur vor Ort erhältlich. Adapter bekommen
Sie in der Regel in allen Hotels, Guesthouses,
Country Lodges und B&B.
Kultur Bevölkerung
Südafrika: Bevölkerung
Das südafrikanische Volk ist eine Rainbow-Nation
mit einem bunten Bevölkerungsgemisch, dass
sich aus ca. 43 Mio Menschen zusammensetzt.
Davon sind ca. 77 % Afrikaner, 10% Weisse, 9%
Coloureds, 3% Asiaten.
Südafrika: Kultur
Südafrikas Kultur ist so vielfältig
wie die Menschen und das Land selbst. Die unterschiedlichsten
Einflüsse haben sich hier zu einem unverwechselbaren
exotischen Gemisch vereint. Je nachdem in welcher
Region man sich befindet dominiert der Afrikanische,
Indische, Holländische, Englische oder
Französische Einfluss. Doch ganz gleich
wo, der cosmopolitische Trend ist meist unverkennbar.
Südafrika: Sprachen
Es gibt elf Amtssprachen, die meist gesprochene
ist Zulu. Englisch wird überall im Land
verstanden.
Südafrika: Feiertage
Südafrika hat zwölf Feiertage (public
holidays): Neujahrstag, Karfreitag, Familientag
(unser Ostermontag) und Weihnachten, ferner
21.3.
Tag der Menschenrechte
27.4. Freiheitstag
1.5. Tag der Arbeit
16.6. Tag der Jugend
9.8. Nationaler Frauentag
24.9. Tag des Erbes
16.12. Tag der Versöhnung
26.12. Tag des Guten Willens (2. Weihnachtsfeiertag)
Fällt einer der Feiertage
auf einen Sonntag, so gilt der folgende Montag
als Feiertag.